Kleine Schaumstoffrolle mit großer Wirkung

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Wenn es vor dem Sport um das Aufwärmtraining geht, sprechen wir meist vom Aufwärmen unserer Muskeln. Doch sollten wir dabei auch nicht unsere Faszien außer Acht lassen. Die Faszien umgeben nämlich unsere Muskeln und müssen ebenfalls auf den Sport vorbereitet werden. So enthält jede einzelne Faszie eine tautröpfchenförmige Flüssigkeit in ihrem Inneren, die als Gleitmittel für die Faszien gilt. Sorgt man nicht dafür, dass diese Schmierflüssigkeit stets gleichmäßig über alle Faszien verteilt wird, kann es leicht passieren, dass die Faszien austrocknen und verkleben. Eine Elastizität und Belastbarkeit der Faszien ist somit nicht mehr gegeben. Um diesem Problem und den damit verbundenen Sportverletzungen entgegenzuwirken, empfehlen sich zielgerichtete Übungen mit der Faszienrolle. Dabei handelt es sich um eine zunächst recht unscheinbar aussehende Schaumstoffrolle. Durch ganz bewusste Übungen mit der Faszienrolle sorgt man dafür, dass das Schmier- oder auch Gleitmittel innerhalb der Faszien gleichmäßig verteilt wird. Die Faszien bleiben dank der Faszienrolle also belastbar und elastisch und einer angenehmen Sporteinheit steht kaum noch etwas im Wege.

Ist das Aufwärmtraining wirklich so wichtig?

Vor allem viele Schüler im Sportunterricht fragen sich manchmal, ob das Aufwärmtraining vor dem Sport denn wirklich so wichtig ist. Kann man nicht einfach sofort mit dem Sport loslegen – was soll denn schon passieren? Doch wer seine Aufwärmübungen nicht ernst nimmt, der wird schon schnell zumindest die kleineren Probleme feststellen, die daraus resultieren. So kennt sicherlich jeder von uns die berühmt-berüchtigten Seitenstiche. Hat man sich vor dem Sport nicht ausreichend aufgewärmt, kommt es schnell zu diesen schmerzhaften Stichen und im schlimmsten Fall muss man die Sporteinheit vorerst beenden. Aber auch der Muskelkater wird bei unzureichendem Aufwärmen umso stärker. Wenn man nicht so der große Sportler ist, so bekommt man schon häufiger mal Muskelkater. Durch ein gutes Aufwärmprogramm hingegen kann diese unangenehme Erscheinung nach dem Sport stark reduziert werden.

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Reisen muss nicht teuer sein

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Vor allem viele junge Menschen reisen sehr gerne. Sie möchten die Welt um sich herum genauer kennenlernen. Dabei geht es selten um einen Luxus-Urlaub, als vielmehr darum, Land und Leute kennenzulernen und einfach etwas Neues zu erleben. Doch gerade junge Menschen stehen noch am Anfang ihres Lebens. Finanziell geht es vielen von ihnen noch nicht so gut. Da Reisen aber meist mit Geld verbunden ist, kann es hier schnell zu einem Dilemma kommen. Was also tun? Auf das Reisen verzichten? Zum Glück muss das nicht sein, denn Anbieter wie Flixbus Berlin ermöglichen recht günstige Busreisen für junge Menschen. Auch wenn man in diesem jungen Alter und unter den gegebenen Voraussetzungen meist noch wenige Ansprüche hat und sich auch mit wenig Komfort begnügt, so kann der Flixbus Berlin schnell zu einer positiven Überraschung werden. Denn Busreise und dazu günstig muss nicht bedeuten, dass hier kein Wert auf Komfort gelegt wird.

Wichtige Ansprüche werden erfüllt

Wer rechnet denn auch schon damit, dass der Flixbus Berlin über eine W-LAN Verbindung verfügt. So ist es tatsächlich möglich, während der Busreise, bequem über das Smartphone oder Tablet im Internet zu surfen. Hat man wichtige Aufgaben am Notebook zu erledigen und benötigt dafür einen Internetanschluss, so ist auch das im Flixbus Berlin kein Problem. In Sachen Modernität und Medienanbindung bietet dieser Bus also schon höchsten Luxus. Aber auch die Sitzgelegenheiten im Bus laden zum bequemen und gemütlichen Verweilen ein. Auf dem Sitz lässt es sich gut entspannen und gerne auch ein Nickerchen halten. Und da nicht jeder Fahrgast zur gleichen Zeit zur Toilette muss und der Bus meist nur zu festgelegten Zeiten am Rastplatz anhält, verfügt der Bus zudem über eine Toilette. So ist für alle Grundbedürfnisse junger Menschen gesorgt und sie können einer entspannten Reise entgegen fiebern. So komfortabel kann günstiges Reisen sein.

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Energiesparen ist wichtiger denn je

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Wir leben in Zeiten stetig steigender Strompreise. Außerdem leben wir in einer Zeit der starken Umweltgefährdung. Durch unser persönliches Verhalten möchte jeder von uns dazu beitragen, der Umwelt etwas Gutes zu tun und sie nicht unnötig zu belasten. Dazu gehören viele Aspekte unseres täglichen Lebens, die es zu überdenken gilt. Wenn jeder von uns schon viele ach so unwichtig erscheinende Kleinigkeiten einhält bzw. sich dahingehend ändert, haben wir ein großes Gesamtergebnis erreicht. So können wir zum Beispiel alle gemeinsam versuchen, weniger Auto zu fahren und die Umwelt nicht unnötig mit unseren Abgasen zu belasten. Schließlich gibt es genügend Strecken, die man auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen kann. Man muss nicht jeden Meter mit dem Auto fahren. Auch zum Thema Energieverbrauch gibt es einiges zu ändern. Muss ständig überall und unnötig das Licht in der Wohnung brennen? Abgesehen von unserer eigenen Stromrechnung tun wir auch unserer Umwelt etwas Gutes, wenn wir nicht zwingend benötigtes Licht erst gar nicht einschalten.

Auch beim Kochen lässt es sich sparen

Auch in der Küche gibt es einige Tipps, wie sich Energie sparen lässt. Als besonders energiesparend hat sich der Einsatz von einem Schnellkochtopf bewährt. Das Essen wird nicht nur viel schneller fertig, sondern es wird auch wesentlich weniger Energie beim Kochen verbraucht. Abgesehen von dem Einsatz von einem Schnellkochtopf, kann man den Herd auch vorzeitig abschalten. Müssen die Nudeln zum Beispiel nur noch 3 Minuten kochen, bis sie gar sind, kann der Herd schon abgeschaltet werden. Die Nudeln werden auch mit der Restwärme gar. Zudem sollte man nach Möglichkeit stets mit geschlossenem Deckel kochen und braten. Auch so entweicht weniger wertvolle Energie. Beim Schnellkochtopf ist das ja bereits von Anfang an gegeben und der Deckel muss hier fest verschlossen sein, damit der Topf richtig funktioniert und das Essen schneller fertig wird.

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© Walter 2014